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Branchen-News Meldung:

11. November 2011


Severin unterstützt junge Design-Talente

In Kooperation mit dem Art Directors Club für Deutschland und creative.nrw hatte Severin zu einem Forschungskongress der besonderen Art eingeladen: Am 4. November wurden in Düsseldorf im Rahmen des ADC Fieldwork Projekts 30 unkonventionelle Design-Lösungen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und Problemen in den Wettbewerbsfeldern „Essen“, „Liebe“ und „Mobilität“ vorgestellt.


Aus einer Shortlist gewannen die drei besten Gesamtkonzepte in der jeweiligen Kategorie den mit 1.500 Euro dotierten Preis. In spannenden und unterhaltsamen Kurzpräsentationen stellten die Teilnehmer ihre Projekte vor. Neben einem Direktvermarktungssystem für landwirtschaftliche
Bio-Erzeugnisse namens „Seeders“ (Alexander Kryska, Diana Schmitz
und Martin Stappen, Hochschule Niederrhein, Kategorie Essen), setzte sich die erste familienfreundliche Unternehmensberatung „Family Affairs“ (Verena May, Bettina Leeb und Jakob Wakolbinger, Hochschule Augsburg, Kategorie Liebe) durch. Im Wettbewerbsfeld „Mobilität“ sicherte sich das Projekt „Warehelden“ (Astrid Hüller, Institute of Design IN.D Hamburg) den ersten Platz.

Die Gewinner in den drei Kategorien überzeugten Fachjury und Publikum gleichermaßen. Stefan Scheer, Initiator von ADC Fieldwork, freut sich über die Flut an kreativen Lösungsansätzen: „Uns hat vor allen Dingen die Bandbreite der Innovationen begeistert. In ihren Arbeiten haben die Studierenden virtuelle Firmen gegründet, neue Produkte und Systeme erfunden, Spiele und Magazine entwickelt und komplexe Infrastrukturen entworfen. Oft ging es auch um institutionelle Innovationen, die unsere Art des Lebens und Arbeitens grundlegend verändern.“
 
Auch Severin Geschäftsführer Stefan Scheurer zeigte sich über die kreativen Lösungsansätze begeistert: „Die zahlreichen Arbeiten der Jungdesigner haben uns wirklich beeindruckt. Vorrangiges Ziel war es, junge Kreativtalente zu fördern. Erreicht haben wir viel mehr. Dank solcher Projekte sind wir in der Lage, zukünftige gesellschaftliche Fragestellungen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dabei handelt es sich keinesfalls um abstrakte Theoriemodelle, sondern um konkrete Lösungsansätze. Es wurde vor allen Dingen deutlich, dass Designer wertvolle Beiträge zur Entwicklung unserer Gesellschaft leisten können. Wir sind äußerst gespannt, wie die Ideen sich weiter entwickeln.“

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